UNIX-Time: 1337497552

 

A special thanks to the Gentoo Infrastructure Team. Their hard work behind the scenes provide the resources, services and technology necessary to support the Gentoo Linux project.

  • Packages included in this release: Linux Kernel 3.1.5, Xorg 1.10.4, KDE 4.7.4, Gnome 3.2.1 XFCE 4.8, Fluxbox 1.3.2 Firefox 9.0, LibreOffice 3.4.99.2, Gimp 2.6.11, Blender 2.60, Amarok 2.5 , VLC 1.1.13, Chromium 16.0 and much more …
  • If you want to see if your package is included we have generated both the x86 package list, and amd64 package list. You may also be interested in checking out the FAQ or the updated artwork plus dvd cases and covers for the 12.0 release.
  • Special Features:
    • Writable file systems using AUFS so you can emerge new packages!
    • Persistence for $HOME is available; press F9 for more info!

The LiveDVD is available in two flavors: a hybrid x86/x86_64 version, and an x86_64 multi lib version. The livedvd-x86-amd64-32ul-11.2 version will work on 32-bit x86 or 64-bit x86_64. If your CPU architecture is x86, then boot with the default gentookernel. If your arch is amd64, boot with the gentoo64 kernel. This means you can boot a 64-bit kernel and install a customized 64-bit user land while using the provided 32-bit user land. The livedvd-amd64-multilib-11.2 version is for x86_64 only.

If you are ready to check it out, let our bouncer direct you to the closest x86 image or amd64 image file. If you would prefer to take it easy on the bandwidth and help the community, torrents are also provided.

If you need support or have any questions, please visit the discussion thread on our forum.

Thank you for your continued support,
Gentoo Linux Developers, the Gentoo Foundation, and the Gentoo-Ten Project.

Hier ein kleiner Exploit zum cracken von WPA-netzen durch kürzlich gefundener  WPS-Lücke.

Hallo Welt,
auf der Suche nach einem kommandozeilenbasierten atom/rss-Reader habe ich mir mal Diverse angeschaut.
Sehr gefallen hat mir da der Reader newsbeuter. Mit einer übersichtlichen Konfigurationsdatei, mit vielen Möglichkeiten und einem mutt-ähnlichem Verhalten ist er mir sofort ans Herz gewachsen.

Screenshots gibt es hier.

Konfigurationsdatei: ~/.newsbeuter/urls

Am Anfang steht immer die URL des Feeds, anschließend können Tags folgen. Ein Tag mit einer Tilde repräsentiert in der Hauptansicht von newsbeuter anschließend den Namen des Feeds.

Das Programm ist zwar schon standardmäßig ordentlich konfiguriert, aber für Anpassungen ist eine gut dokumentierte Konfigurationsdatei dabei.
Ein Blick darin zeigt ein paar schnell konfigurierbare Features:

Konfigurationsdatei: ~/.newsbeuter/config

Darüber hinaus kann man mit newsbeuter Makros einrichten und Keys für eigene Aktionen definieren. Podcast-Support, Text-Highlighting mit Regex,Filterfunktionen sind auch schon inklusive.

Für die Podcastfunktion verweise ich mal an ubuntuusers, da ist das schon beschrieben.

Quelle:
http://www.newsbeuter.org/doc/newsbeuter.html
http://www.newsbeuter.org/screenshots.html

Source: http://grace.z3rogate.de/

Über Wikileaks wird derzeit in allen möglichen Nachrichtenmagazinen berichtet.
Wollte nur mal eben wissen welche Website das Wort ‘Wikileaks’ öfters benutzt.

Habe mir dafür eine Datei mit den Websites angelegt, die ich auf den String ‘wikileaks’ überprüfen wollte:

Beispiele:
theguardian.co.uk
fr-aktuell.de
heise.de
spiegel.de
(meine Liste ist etwas länger) ;-)

Anschließend noch folgenden schönen Befehl auf der Kommandozeile absetzen:

Die Ausgabe sieht wie folgt aus: Vorne steht wie oft die Zeichenkette vorkommt, dahinter die geprüfte Website

Die Datei in der ich die Websites abgelegt habe lautet einfach nur news (im aktuellen Verzeichnis)
Die Websites werden mit w3m -dump und grep überprüft.

Source: http://grace.z3rogate.de/

Kernel-Log: 15.000.000 Zeilen, 3.0 wird Longterm-Kernel

Mit den ersten für Linux 3.3 aufgenommenen Änderungen haben die Kernel-Quellen die Marke von 15 Millionen Codezeilen durchbrochen. Die Pflege für Linux 2.6.32 endet vermutlich in einem Monat; Linux 3.0 und der darauf basierende Echtzeit-Kernel sollen die nächsten zwei Jahre gepflegt werden.

Nachdem das vergangene Woche freigegebene Linux 3.2 ganz knapp unter der Marke von 15 Millionen Zeilen Quellcode blieb, hat der Kernel diese Marke am Wochenende überschritten, als Torvalds die ersten Änderungen für Linux 3.3 in den Hauptentwicklungszweig aufnahm. Damit sind die Quellen des Linux-Kernels in etwas über drei Jahren um mehr als fünfzig Prozent gewachsen, denn die 10-Millionen-Marke hat der Kernel im Oktober 2008 durchbrochen; Kommentare, Leerzeilen, Dokumentation, Skripte und Userland-Werkzeuge, die dem Kernel beiliegen, werden dabei mitgezählt

Unter den Kernel-Entwicklern wird der steigende Umfang eher selten kritisiert. Erst kürzlich hat Linux-Urgestein Theodore ‘tytso’ Ts’o auf der Mailingliste der Kernel-Entwickler angedeutet, Analysen zum Umfang hätten Unterhaltungswert, ließen aber keine Rückschlüsse auf die Komplexität zu. Letztere war in letzter Zeit häufiger Thema unter den Kernel-Entwicklern. Andrew Morton sagte etwa kürzlich bei der Begutachtung von Änderungen, die Kernel-Entwicklung hätte den Punkt überschritten, ab dem jede weitere Komplexität als Rückschritt (“regression”) angesehen werden müsse. Normalerweise versuchen die Kernel-Entwickler, “Regressions” zu vermeiden, damit ein neuer Kernel keine Probleme bereitet, die die Vorgänger nicht zeigten.

Torvalds selbst hat die wachsende Komplexität vor einigen Wochen in einem Interview der “Zeit Online” ebenfalls kritisiert: Er sähe mit Bangem dem Tag entgegen zu sehen, an dem die Kernel-Entwickler mit einen Fehler zu tun hätten, den niemand mehr nachvollziehen könne. Einem LWN.net-Bericht zufolge war Komplexität auch auf dem diesjährigen Treffen der Kernel-Entwickler ein Thema. Kritik gab es insbesondere am Code für das Memory Management: Demnach habe etwa die Lösung eines Problems im Umfeld von “page migration” drei wichtige Entwickler erfordert; niemand habe den Überblick über das große Ganze dieses Kernel-Bereichs. Schon im letzten Jahr hatte LWN.net einen Bericht veröffentlicht, der die Hintergründe eines während der Entwicklung von Linux 2.6.34 bemerkten Fehlers beim Code des Memory-Management-Codes erläuterte, dessen Ursache Torvalds und einige andere erfahrene Kernel-Entwickler tagelang nachgespürt hatten.

Analyse

Zum Erscheinen dieses Kernel-Log enthielt ein aktueller Git-Checkout des Hauptentwicklungszweigs von Linux 15.046.951 Zeilen. Es ist möglich, aber eher unwahrscheinlich, dass der Codeumfang wieder unter diese Marke sinkt. Langfristig ist Wachstum sicher, denn von einigen Ausreißern abgesehen waren die letzten Versionen typischerweise um hundert- bis dreihunderttausend Zeilen größer als ihre jeweiligen Vorgänger.


Der Löwenanteil des Codes entfällt auf Treiber, Dateisysteme und architekturspezifischen Code. Vergrößern Eine etwas näherer Blick auf den Kernel-Code gelingt mit dem Analyse-Programm Sloccount. Bei Linux 3.2, das mit 14.998.651 Zeilen Code knapp unter der 15-Millionen-Marke liegt, sind knapp 1,9 Millionen Zeilen für die Unterstützung der verschiedenen Prozessor-Architekturen zuständig; fast 700.000 Zeilen enthält das Verzeichnis für Dateisysteme. Das Treiber-Verzeichnis ist mit 5,6 Millionen Zeilen das größte. Letztlich geht allerdings noch mehr Code auf das Konto von Treibern, denn manche finden sich in anderen Verzeichnissen – die Treiber für Sound-Hardware beispielsweise in sound/drivers/.

Sloccount schaut sich die Dateien zudem noch näher an und erstellt eine Aufstellung zu den verwendeten Programmiersprachen. Demnach enthält Linux 3.2 nicht ganz 10 Millionen Zeilen Programmcode; davon sind 97 Prozent Ansi-C und 2,5 Prozent Assembler.

Das Programm wurde aber schon einige Jahre nicht mehr aktualisiert und lässt sich in die Irre leiten, wie die Angaben zum Pascal-Code zeigen. Perl- und Python-Code findet sich aber durchaus in den Linux-Quellen; bei einigen Kernel-Versionen wird der Perl-Interpreter sogar zum Übersetzen benötigt.

 

Source: www.heise.de

Ich habe mir zu Weihnachten mal wieder ein neues Gerät gegönnt :-)

Hier ein paar Daten dazu :

Technische Daten

Display

  • 4,65-Zoll HD-Display (1280 x 720) mit Super AMOLED
  • Konkaves Display (gewölbtes Glas)

Größe

  • 67,94 x 135,5 x 8,94 mm (HSPA+)

Gewicht

  • 135 g (HSPA+)

Daten

  • HSPA+/3G/EDGE/GPRS
  • WLAN
  • BLUETOOTH

Speicher

  • Speicher: 16 GB
  • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM

Kamera

  • 5 Megapixel, kontinuierlicher Autofokus
  • Frontkamera: 1,3 Megapixel
  • LED-Blitz
  • Keine Auslöseverzögerung
  • Videoaufzeichnung mit 1080p

Netzwerk

  • Variiert

USB

  • Micro-USB

Funktionen

  • AKKU: 1750 mAh
  • BETRIEBSSYSTEM: Ice Cream Sandwich (Android 4.0)
  • CPU: 1,2-GHz Dual-Core-Prozessor
  • BENACHRICHTIGUNG: LED mit 3 Farben
  • MIKROFONE: 2 Mikrofone
  • KEINE TASTEN
  • NFC
  • BESCHLEUNIGUNGSMESSER
  • GYROSKOP
  • KOMPASS
  • NÄHERUNGS-/LICHTSENSOR
  • BAROMETER

Heute den neuen Jailbreak auf meinen 3GS durchgeführt, hier ein gutes Tutorial…

Jailbreak 5.0.1 Untethered – iPhone 4, 3GS, iPod Touch 4G, 3G, iPad with Redsn0w 0.9.10 b1

By  at Saturday, December 31, 2011  

Jailbreak 5.0.1 untethered now became a reality. The iPhone Dev-team has just pushed Redsn0w 0.9.10 b1 to jailbreak 5.0.1  untethered on iPhone 4, 3GS, iPod touch 4G, 3G and iPad 1. Pod2g was the guy behind 5.0.1 untethered jailbreak, as he handed over his project to both Chronic Dev-team and iPhone Dev-team. The two teams have made a major task on 5.0.1 untethered jailbreak. iPhone Dev-team have put 5.0.1 untethered in to RedsnOw 0.9.10 b1 and PwnageTool. Chronic Dev-team put untethered 5.0.1 jailbreak into a Cydia package, thanks Pod2g and the both teams for making us happy.

Before starting to jailbreak 5.0.1untethered on iPhone 4, 3GS, iPod touch 4G, 3G and iPad – You have to know this :

Supported devices : 

  • iPhone 4 (GSM – CDMA)
  • iPhone 3GS
  • iPod touch 4G
  • iPod touch 3G
  • iPad 1

iPhone Dev-team’s advices :

  • If you have one of those devices and are not on 5.0.1 yet, update now!  The SHSH window is still open for 5.0.1  If you unlock via ultrasn0w or gevey, make sure you only get to 5.0.1 via a custom IPSW!    Once you’re at 5.0.1, use the latest redsn0w 0.9.10 to both jailbreak and untether.
  • If you’re already at 5.0.1 with a tethered jailbreak, you have two choices: either run redsn0w 0.9.10 over your current jailbreak (deselect “Install Cydia” if you do that), or install the Cydia package prepared by the chronic devteam.  The patches are the same regardless of which you choose.
  • Some of you are using a hybrid 5.0/5.0.1 configuration.  If so, do not attempt to install this untether over that setup!  You will most likely get into a reboot cycle.  Do a sync and fresh restore to 5.0.1 then install the jailbreak + untether.

How to jailbreak 5.0.1 untethered iPhone 4, 3GS, iPod touch 4G, 3G, iPad 1 – [Tutorial]

Required Downloads :

  • Download Redsn0w 0.9.10 b2 b3- Windows (be sure to run in Administrator mode)
  • Download Redsn0w 0.9.10 b2 b3- Mac
  • Download iOS 5.0.1 ipsw for iPhone, iPod touch or iPad
  • Download iTunes

Step by Step guide :

Step 1: Connect your iDevice with your PC via USB, and open iTunes then Restore to iOS 5.0.1 (If you are already running iOS 5.0.1, bypass this step)

Step 2: Start Redsn0w 0.9.10 b1, and press on “Jailbreak” button

Step 3: Now select “Install Cydia” and click “Next”.

Step 4: Now make sure your device is both OFF and PLUGGED IN to the computer before you click “Next”.

At this stage you will be presented with a screen where you will be guided on how to enter DFU mode. Quickly hold “Power” button and then while holding the “Power” button, you will now have to hold “Home” button too. Now after few seconds release “Power” button but keep holding “Home” button until installation begins.Strep 5: Wait until you get iOS 5.0.1  untethered jailbroken in few minutes. Congratulations.
Source: http://www.limera1n.cc/2011/12/jailbreak-501-untethered-iphone-4-3gs.html